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Teurer Geburtstag: Fati-Ausstiegsklausel soll sich vervielfachen

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Ansu Fati verzückt den FC Barcelona.

Fotocredit: Getty Images

VonKatharina Wiedenmann
21/06/2020 Am 14:39 | Update 21/06/2020 Am 14:39

Ansu Fati gehört zu den begehrtesten Jung-Talenten in Europa. Das weiß auch der FC Barcelona und daher soll angeblich die Ausstiegsklausel für den 17-Jährigen bald mächtig ansteigen. Wie "Sport" und "Daily Express" übereinstimmend berichten, werden für Fati ab seinem 18. Geburtstag am 31. Oktober statt der bisher gültigen 170 Millionen Euro offenbar knapp 400 Millionen Euro Ablösesumme fällig.

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Zuletzt soll Manchester United laut der "Times" ein Angebot über 150 Millionen Euro für den Youngster hinterlegt haben. Sowohl dieses als auch die zuvor getätigte Offerte der Engländer über 100 Millionen Euro wurden offenbar abgelehnt, so der Bericht der englischen Zeitung weiter.

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Angeblich erklärte Barça-Präsident Josep Bartomeu derweil Fati sogar für unverkäuflich - zumindest im anstehenden Transferfenster.

Der Vertrag des 17-jährigen Barça-Stars läuft 2022 aus. Im vergangenen Sommer schaffte Fati den Aufstieg von der U19 zu den Profis. Seither bestritt der Teenager 25 Spiele (sechs Tore) für die erste Mannschaft der Katalanen und beeindruckte dabei nicht nur in der Champions League mit seinen Leistungen.

Fati-Transfer könnte Rekord brechen

Nach Informationen des "Daily Express" beläuft sich die neue Ausstiegsklausel, die ab Oktober gültig sein soll, auf genau 392 Millionen Euro. Damit könnte der spanische U21-Nationalspieler zum teuersten Transfer der Geschichte werden, wenn es bei einem Wechsel nicht zu einer Einigung beider Teams auf einen anderen Betrag käme. Bisher hält Neymar den Rekord. Im Jahr 2017 verließ der Brasilianer den FC Barcelona für 222 Millionen Euro in Richtung Paris Saint-Germain.

Angesichts der Corona-Krise scheint ein Wechsel von Fati aktuell aber eher unwahrscheinlich, zumindest zu den Summen der Ausstiegsklauseln. 170 Millionen Euro sind durch die wirtschaftlichen Folgen und verlorenen Einnahmen für die meisten Vereine kaum zu finanzieren. Auch Manchester United dürfte bei dieser Forderung aussteigen, zumal die Engländer angeblich gerne BVB-Star Jadon Sancho verpflichten wollen.

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