Bei den vom Gericht festgesetzten 6,7 Millionen Euro handelt es sich um ein Handgeld, welches Neymar bei der Unterzeichnung seines Vertrages bei Barcelona erhalten hatte. Der FC Barcelona zeigt sich "zufrieden" mit dem verkündeten Urteil, teilte der 26-malige spanische Meister auf seiner Webseite mit.

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Neymar und seine Verteidigung haben das Recht, gegen die Entscheidung in Berufung zu gehen, Barca kündigte an, "seine berechtigten Interessen weiterhin inbrünstig zu verteidigen". Eine Rückkehr von Neymar im kommenden Sommer, wie französische Medien zuletzt berichteten, scheint angesichts des juristischen Streits in weite Ferne zu rücken.

Im Sommer 2017 war Neymar für die Weltrekordablöse von 222 Millionen von Barcelona nach Paris gewechselt. Sein Vertrag in der französischen Hauptstadt endet 2022, weshalb Paris wohl nur noch im kommenden Sommer Geld für den extrovertierten Offensivspieler verlangen könnte.

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(SID)

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