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PSG steigt angeblich in Aubameyang-Poker ein

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Pierre-Emerick Aubameyang will bei Arsenal bleiben

Fotocredit: SID

VonKatharina Wiedenmann
27/01/2020 Am 09:09 | Update 27/01/2020 Am 09:12

Nach dem FC Barcelona ist nun offenbar auch Paris Saint-Germain in den Poker um Pierre-Emerick Aubameyang eingestiegen. Das berichtet das französische Online-Portal "Foot Mercato". Der Gabuner soll demnach als Ersatz für den wahrscheinlich zu Atlético Madrid wechselnden Edinson Cavani verpflichtet werden. Angeblich bevorzuge PSG eine Leihe inklusive Kaufoption für Aubameyang.

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Sogar ein Treffen zwischen den Beratern des 30-Jährigen und den Verantwortlichen des Pariser Klubs soll es schon gegeben haben. Bei den Franzosen würde der Stürmer auf Thomas Tuchel, seinen ehemaligen Trainer bei Borussia Dortmund, treffen. Mit dem Interesse an dem Arsenal-Stürmer ist PSG aber offenbar nicht allein.

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Auch der FC Barcelona soll Aubameyang schon seit einiger Zeit im Auge haben. Denn nach der schweren Knieverletzung von Luis Suárez, der voraussichtlich bis Mai ausfallen wird, sind die Katalanen auf der Suche nach einer Verstärkung im Angriff.

Aubameyang bevorzugt angeblich Barça-Wechsel

Aubameyang soll den Barça-Bossen zuletzt schon mitgeteilt haben, dass er gerne zu ihnen wechseln möchte. Das berichtete "Mundo Deportivo". Vor allem die Tatsache, dass der ehemalige Dortmunder bei Arsenal wohl auch im kommenden Jahr nicht international spielen wird, soll bei Aubameyang den Wechselwunsch ausgelöst haben.

Dass die "Gunners" aber einen ihrer wichtigsten Spieler – in dieser Saison traf der Stürmer in 26 Spielen bereits 16 Mal – noch im Januar abgeben, dürfte äußerst unwahrscheinlich sein. Bis zum 31. Januar ist das Wintertransferfenster noch geöffnet.

Ein Wechsel von Aubameyang im Sommer 2020 ist dagegen deutlich wahrscheinlicher. Sein Vertrag bei den Engländern läuft 2021 aus.

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