Verantwortlich hierfür sei neben der globalen Coronakrise vor allem der Zusammenbruch des inländischen TV-Vertrags mit der chinesischen Gruppe Mediapro, welcher pro Jahr 800 Millionen Euro schwer war. Die Rechte sollen zeitnah neu ausgeschrieben werden.
Hinzu kommen Einbußen aufgrund des Fan-Ausschlusses während der Pandemie von geschätzt 400 Millionen Euro. Mit einem ähnlichen Wert werden ausgebliebene Einnahmen der Klubs auf dem Transfermarkt beziffert. Die Klubs der Ligue 1 - mit Ausnahme des mit katarischen Millionen alimentierten Meisters Paris St. Germain - setzen auf die Strategie, junge Spieler zu entwickeln und mit Gewinn ins Ausland zu verkaufen.
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