Mbappé gab gegenüber "RTL" zu, dass der Druck der Medien in seiner Zukunftsplanung "natürlich eine Rolle" spielen würde.
Der Franzose, der mit der Nationalmannschaft 2018 Weltmeister wurde, meinte ganz ehrlich: "Die Kritik der Medien ist ermüdend. Vor allem, wenn man für einen Klub im eigenen Land spielt und auch für die Nationalmannschaft alles gibt."
Für Spieler, die im Ausland spielen und nur für die für die Länderspiele zurückkommen, sei es einfacher.
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Der Stürmer erklärte: "Ich bin die ganze Zeit über hier, also spricht man viel mehr über mich. Andere Spieler werden in einem anderen Kontext betrachtet. Aber ich wusste das, als ich bei Paris unterschrieben habe. Wir werden sehen."
Mbappé wechselte 2017 von AS Monaco zu PSG. Da der Vertrag des 22-Jährigen 2022 ausläuft, hat der Ligue-1-Klub nur noch bis Januar 2022 die Gelegenheit, eine attraktive Ablösesumme (Marktwert 180 Millionen Euro) zu kassieren.

Mbappé lässt Zukunft bei PSG offen

Der PSG-Star wird unter anderem immer wieder mit einem Transfer zu Real Madrid in Verbindung gebracht.
Eine Vertragsverlängerung bei PSG scheint für den Stürmer, dem in dieser Saison in 36 Pflichtspielen 30 Treffer sowie neun Assists gelangen, immer weniger eine Option zu sein.
"Das Wichtigste ist, sich dort gut zu fühlen, wo man ist. Und jeden Tag Spaß zu haben", stellte Mbappé klar.
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