Auch auf dem Weg zum WM-Titel in Brasilien habe nicht immer nur gute Laune bei der Nationalmannschaft geherrscht. "Ich habe mich 2014 tagtäglich fast gefetzt. Teils auch mit Leuten, mit denen ich mich mittlerweile super verstehe, weil wir alle wissen, dass wir das alles getan haben, damit wir erfolgreich sind", sagt der 32-Jährige.
Tabus dürfe es daher nicht geben. "Wenn dabei mal ein, zwei persönliche Beziehungen auf der Strecke bleiben: so sei es", sagte Hummels. Zwar müsse man aufpassen, dass man "nicht zu sehr aneckt".
Ganz ließe sich das aber nicht verhindern. "Die Alternative wäre, es nicht zu machen und zu akzeptieren, dass sich die Dinge nicht ändern. Aber das werde ich nie tun", sagte er.
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