Die Wissenschaftler um Professor Daniel Memmert beschäftigten sich mit zehn Profiligen aus sechs europäischen Ländern.
Vor Zuschauern gewannen die Heimmannschaften dabei 45 Prozent der Spiele, 27 Prozent endeten unentschieden und 28 Prozent der Partien gewannen die Auswärtsteams.
Bei den über 1000 in die Studie eingeflossenen Geisterspielen während der Corona-Pandemie kam es immer noch in 43 Prozent der Fälle zu Heimsiegen (25 Prozent Unentschieden, 32 Prozent Auswärtssiege).
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"Unsere Ergebnisse zeigen, dass sich zwar die spielrelevanten Parameter, wie Torschüsse sowie Gelbe und Rote Karten, ohne Zuschauer angleichen, sich dies aber nur begrenzt auf den eigentlichen Heimvorteil im direkten Vergleich zwischen den Spielen vor COVID-19 mit Zuschauern und den Geisterspielen während der Pandemie auswirkt", sagte Memmert.
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(SID)

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