Bei den Polen stand Stürmer Dawid Kownacki von Fortuna Düsseldorf in der Startelf.
Wjatscheslaw Karawajew (21.) glich für Russland aus.
Polen trifft bei der EM (11. Juni bis 11. Juli) auf Spanien, Schweden und die Slowakei. Die Russen bekommen es mit Dänemark, Finnland und Belgien zu tun.
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Vizeweltmeister Kroatien ist noch weit von seiner EM-Form entfernt. Im Länderspiel gegen Armenien kamen die Kroaten am Dienstag in Velika Gorica trotz des Treffers des früheren Bundesliga-Profis Ivan Perisic nicht über ein 1:1 (1:0) hinaus.
Perisic (Inter Mailand) hatte die Kroaten um den ehemaligen Weltfußballer Luka Modric in der 24. Minute in Führung geschossen. Kurz darauf musste der Wolfsburger Stürmer Josip Brekalo angeschlagen ausgewechselt werden (26.).

Nordmazedonien verpasst Sieg gegen Slowenien

Nachdem Trainer Zlatko Dadic zur zweiten Halbzeit durchgetauscht und unter anderem den Ex-Frankfurter Ante Rebic für Modric gebracht hatte, kam Armenien durch den gebürtigen Kolumbianer Wbeymar Angulo (72.) zum Ausgleich. Bei der EURO trifft Kroatien auf England, Schottland und Tschechien.
Nordmazedonien, das zuletzt in der WM-Qualifikation gegen Deutschland überraschend gewonnen hatte, verpasste in Skopje beim 1:1 (0:0) gegen Slowenien einen Sieg durch einen Gegentreffer kurz vor Schluss. Eljif Elmas (55.) hatte den Gastgeber in Führung gebracht. Der Augsburger Zlatko Benes (27.) traf in Ried/Österreich für die Slowakei zum 1:1 (1:1)-Endstand gegen Bulgarien.
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(SID)

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