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Pogba-Poker: United hat keinen Bock mehr

Pogba-Poker: United hat keinen Bock mehr
Von Eurosport

14/08/2019 um 12:34Aktualisiert 14/08/2019 um 14:18

Das Transfer-Fenster in England ist geschlossen und Manchester United hat offenbar die Nase voll vom Rätselraten um die Zukunft von Paul Pogba. Der Star der "Red Devils" soll in diesem Sommer wohl keine Freigabe für einen Wechsel bekommen. Dazu passt offenbar auch ein überraschendes Versprechen von Pogba-Berater Jorge Mendes. Der neueste Stand bei Pogba.

Update vom 14. August: Hat das Wechsel-Theater um Paul Pogba in diesem Sommer ein Ende? Wie die spanische "AS" berichtet, wird der Franzose in diesem Jahr wohl nicht mehr wechseln - weder zu Real Madrid, noch zu Juventus Turin.

Die Verantwortlichen von Manchester United sollen dem Transfer-Poker ein Ende gesetzt haben, indem sie Pogba offenbar ein Wechsel-Verbot ausgesprochen haben - auch, weil United nach Schließen des Transferfensters in England keinen Ersatz mehr verpflichten könnte.

Außerdem berichtet das Blatt, dass Pogba-Berater Jorge Mendes dem Klub sowieso einen Verbleib seines Schützlings versprochen habe - zumindest bis zum Winter. Dann könnte das Hin und Her von vorne beginnen.


12. August | Pogba hält Wechsel weiter offen

Bleibt er oder geht er? Ganz sicher ist der Verbleib von Paul Pogba bei Manchester United offenbar doch nicht. Zuletzt berichtete der "Mirror", der Mittelfeldspieler habe Trainer Ole Gunnar Solskjaer seinen Verleib in Manchester zugesichert.


11. August | Pogba-Transfer offenbar vom Tisch

Paul Pogbas Abschied von Manchester United zu Real Madrid oder Juventus Turin galt lange als wahrscheinlich. Mittlerweile hat sich die Sachlage offenbar geändert.

Laut des englischen "Express" präferiert Real-Präsident Florentino Pérez einen Kauf von PSG-Star Neymar, während Trainer Zinédine Zidane noch immer auf seinen französischen Landsmann setzen soll. Weiter ist von einer Ablöseforderung in Höhe von 150 Millionen Pfund (rund 160 Millionen Euro) die Rede.

Konträr dazu vermeldet der "Mirror", dass Manchester ein Transfer-Veto für den 26-Jährigen eingelegt und Pogba gegenüber Trainer Ole Gunnar Solskjaer versichert habe, sich voll zum Klub zu bekennen.


16. Juli | Real zögert: United fordert wohl Megasumme für Pogba

Paul Pogba möchte Manchester United verlassen, doch ein Transfer scheint aktuell vor allem an den Forderungen des englischen Spitzenklubs zu scheitern. Wie der "Guardian" berichtet, sei ManUnited nicht bereit, den Franzosen unter 170 Millionen Pfund (rund 188 Millionen Euro) abzugeben. Dieser Preis soll Real Madrid mittlerweile abgeschreckt haben.

Die "Königlichen" hätten wegen der hohen Forderung von Manchester bisher auch noch auf ein offizielles Angebot verzichtet. Zu groß sind wohl die Differenzen die Ablösesumme betreffend. Laut diverser Medienberichte will Real Madrid zwischen 110 und 130 Millionen Euro für Pogba überweisen.

Ein weiterer Faktor dürfte den abwanderungswilligen Weltmeister weiter beunruhigen: In der englischen Premier League schließt das Sommer-Transferfenster in diesem Jahr schon am 8. August. Damit bleiben Pogba gerade einmal etwas mehr als drei Wochen, um seinen Wunschwechsel vollenden zu können.

Denn auch United-Coach Ole Gunnar Solskjær bliebe bei einem Transfer von Pogba nicht mehr allzu viel Zeit, um den 26-jährigen Franzosen zu ersetzen. Daher sei der norwegische Trainer nicht abgeneigt, Pogba in Manchester zu halten.


29. Juni | Real im Rennen um Pogba vorne

Real Madrid zeigt offenbar Interesse und ist laut "Mirror" bereit, die von den "Red Devils" angeblich geforderten 150 Millionen Pfund (umgerechnet rund 167 Millionen Euro) für den Mittelfeldspieler zu zahlen. Madrid soll aber nicht der einzige Interessent sein. Auch Pogbas ehemaliger Verein Juventus klopft.

Denn auch Turin zeigt laut "Corriere dello Sport" Interesse, seinen ehemaligen Spieler zurückzuholen. Das größte Problem der "Alten Dame" könnte allerdings die Ablösesumme sein.

Die besseren Karten soll laut "Mirror" ohnehin Real haben. Trainer Zinedine Zidane sieht seinen Landsmann demnach als essentiellen Teil des Neuanfangs. Die gigantische Ablösesumme schreckt Real wohl nicht ab - obwohl der Klub bereits mehr als 250 Millionen Euro für neue Spieler ausgegeben hat, unter anderem Luka Jovic und Eden Hazard.

Pogba hatte bei einem PR-Termin in Tokio kürzlich gesagt: "Ich denke, dass es für mich jetzt ein guter Zeitpunkt wäre, woanders eine neue Herausforderung zu suchen." Manchester United zahlte 2016 eine Ablösesumme von 105 Millionen Euro für den 26-Jährigen.


26. Juni | Pogba-Deal könnte an Ablösesumme scheitern

Juventus Turin bemüht sich weiter intensiv um eine Rückkehr von Paul Pogba. Das schreibt die italienische Zeitung "Corrriere dello Sport". Das größte Problem des italienischen Rekordmeisters ist demnach aber die Ablösesumme. Manchester United soll 180 Millionen Euro fordern, eindeutig zu viel für Juve. Deshalb soll der Klub Hilfe von Adidas angefragt haben. Pogbas Ausrüster sollte - so Juves Gedanke - Interesse daran haben, dass der Franzose in der Champions League spielt.


14. Juni | Juves Sportdirektor bereits in England?

Die Rückholaktion von Paul Pogba nimmt offenbar Gestalt an: Laut Informationen von "Sky Italia" soll Sportdirektor Fabio Paratici bereits nach Manchester geflogen sein, um Verhandlungen aufzunehmen.

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