Chelsea wolle sicherstellen, dass Spieler, Fans, Mitarbeiter und Besucher unterschiedlicher Herkunft, inklusive der jüdischen Gemeinde, sich "willkommen, wertgeschätzt und sicher" fühlen, hieß es weiter in dem Statement: "Wir werden deshalb kein Verhalten von Unterstützern tolerieren, die dieses Ziel gefährden."
Der Verein der deutschen Nationalspieler Timo Werner, Kai Havertz und Antonio Rüdiger beteiligt sich ab Freitagnachmittag an dem Social-Media-Boykott der englischen Vereine im Kampf gegen Rassismus, Hass und Intoleranz im Internet.
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(SID)

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