"Meine Ansprache bezüglich Aufstellung, Taktik, Herangehensweise und unter Umständen auch Motivation halte ich - wie beim BVB auch schon - im Mannschaftshotel. In Dortmund wurde ich später in der Kabine selbst auch noch einmal richtig aktiv, das ist in England anders", beschrieb Jürgen Klopp seine gegenüber früheren Jahren veränderte Methode.
Bei den Reds seien "genügend Spieler" dabei, "die das übernehmen können. James Milner beispielsweise fasst meine Sitzung immer sehr gekonnt zusammen, oftmals schreiend mit allen notwendigen Worten, um den Jungs Feuer unterm Hintern zu machen".
Als Grund für seine untypische Zurückhaltung gerade in der wichtigen Phase wenige Augenblicke vor Spielen nannte der 53-Jährige trotz über fünf Jahren auf der Insel weiterhin vorhandene Sprachbarrieren: "Mein Englisch ist zwar deutlich besser geworden über die Jahre, aber dieser Trash-Talk vor dem Spiel muss dann sitzen. Da kannst du dir nicht einen zurechtstolpern, deshalb mache ich das nicht."
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(SID)

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