Die Spurs waren unter der Woche im Achtelfinale der Europa League nach einer peinlichen Vorstellung im Rückspiel bei Dinamo Zagreb ausgeschieden (0:3 n.V.). Am Sonntag meldete sich das Team in der Premier League zwar mit einem Sieg bei Aston Villa (2:0) zurück, doch Mourinho ist unversöhnlich.
Dem Trainer fehlt die Empathie. "Ich tue etwas für dich, du tust etwas für mich. Ich gewinne, wenn ich 90 Minuten spiele, ich gewinne, wenn ich auf der Tribüne sitze", beschrieb Mourinho seine Wunschvorstellung. Der Weg dorthin brauche heutzutage viel Zeit, denn "die Gesellschaft und die psychologischen Profile junger Leute sind nicht einfach".
Tottenham liegt nach dem Erfolg vom Wochenende drei Punkte hinter dem viertplatzierten FC Chelsea und hat seine Chancen auf die Champions-League-Qualifikation verbessert. "Ich bin sehr glücklich über das Ergebnis, ich bin sehr glücklich über die Leistung, ich bin sehr glücklich über die Einstellung", sagte Mourinho.
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"Aber ich bin nicht glücklich wegen der Frage, warum das 48 Stunden zuvor nicht ging, wenn es heute ging", so Mourinho: "Das Spiel vom Donnerstag wird für eine sehr lange Zeit eine Narbe hinterlassen. Sie heilt durch den Sieg nicht."
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(SID)

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