Vor kurzem hatte sich . Dabei sagte Klopp in einem Interview mit dem britischen Radiosender "BBC-Radio 5": "Einigen Klubs ist es offenbar nicht so wichtig, wie unsicher die Zukunft ist, weil sie Staaten oder Oligarchen als Besitzer haben."

Liverpool habe Erfolg, "weil wir so sind, wie wir sind. Wir können uns nicht über Nacht ändern und sagen, wir wollen jetzt so sein wie Chelsea", ergänzte der ehemalige BVB-Coach.

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Nun meinte Klopp zur Dimension, die diese Aussagen angenommen hatten: "Als ich gehört habe, was all die Journalisten aus dieser Nummer gemacht haben, habe ich das echt nicht verstanden. Ich habe einfach nur eine Frage beantwortet, und jeder hat daraus gemacht, was er wollte."

Klopp relativiert Chelsea-Äußerungen

Klopp erklärte, er habe nicht die Transferpolitik Chelseas kritisiert, sondern lediglich klargestellt, "dass wir uns in dieser Lage nicht so verhalten können wie andere Vereine". "Ihr macht alle eine Story daraus", sagte der Liverpooler Meistertrainer in Richtung Medienvertreter.

Das Missverständnis habe womöglich etwas "mit der Sprache zu tun oder was auch immer", meinte Klopp. Im letzten Ligaspiel der beiden Topklubs waren die Trainer an der Seitenlinie aneinandergeraten. Mehr als Emotionalität in der Situation sei dies aber nicht, so der Reds-Coach.

"Aus meiner Sicht kann man sagen, was man will", sagte Klopp schon damals über Äußerungen während eines Spiels. Er selbst habe "in der Vergangenheit auch schon viel gesagt", gab der ehemalige BVB-Coach zu, fügte jedoch an: "Nach dem Spiel ist es vorbei."

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