445.000 Euro verdient Kevin De Bruyne nach seiner Vertragsverlängerung laut "Times" - in der Woche.
Bis 2025 läuft das Arbeitspapier des Belgiers nun, das ihn zum Topverdiener in der Premier League macht.
Einen Tag nach dem erfolgreichen Hinspiel in der Champions League gegen Borussia Dortmund (2:1) verkündeten Manchester City und De Bruyne den Deal. City dürfte froh sein, sein Herzstück im Mittelfeld für weitere Jahre an den Verein gebunden zu haben, auch wenn man dafür tief in die Tasche greifen musste.
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"Dieser Klub bietet mir alles, was ich brauche, um meine Leistung zu maximieren, daher war es eine einfache Entscheidung, diesen Vertrag zu unterschreiben", sagte auch De Bruyne.
Das Besondere an der Verlängerung war aber wohl, wie sie zustande kam. Denn der 29-Jährige führte die Verhandlungen mit den City-Bossen selbst, verzichtete auf die Dienste eines Beraters, nachdem er sich im vergangenen Jahr von seinem langjährigen Manager Patrick de Koster getrennt hatte.

Vater und zwei Anwälte beraten De Bruyne

Um sich in Rechtsfragen abzusichern, habe De Bruyne sich von seinem Vater Herwig und den Anwälten Daan Buylaert und Sven Demeulemeester beraten lassen, die aber nicht bei den finalen Verhandlungen anwesend waren.
Zudem habe De Bruyne einen Statistik-Bogen anfertigen lassen, den er in den Gesprächen nutzte, um seine Bedeutung für die Skyblues zu unterstreichen.
Vater Herwig erklärte gegenüber "Het Laatste Nieuws": "Eigentlich wusste er die meisten Dinge schon. Er wollte nur eine zusätzliche Bestätigung. Er war gut vorbereitet. Man spürte, dass er schon eine Weile daran gearbeitet hatte."

City zahlt Mega-Gehalt, aber spart Berater-Gebühr

Dass De Bruyne auch ohne einen Berater ein harter Verhandlungspartner war, bekamen die Citizens zu spüren, als der Belgier ein erstes Angebot im Januar noch ablehnte. Der englische Tabellenführer besserte folglich noch einmal nach.
Allerdings sparte sich der Klub das Berater-Honorar. "Das ist auch eine ungewöhnliche Situation für sie. Zum ersten Mal ein Deal mit einem Spieler ohne jemanden dazwischen. Alles lief direkt über Kevin. Ich denke, das hat auch City positiv überrascht", so Herwig De Bruyne.
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