Marc-Andre ter Stegen und der DFB-Adler, es gibt glücklichere Beziehungen. Sein Patzer ist am Ende das, was dem gemeinen Deutschland-Fan vom Test gegen die Slowakei im Gedächtnis bleibt.
Nicht das erste Mal, dass der Torhüter im Nationaltrikot daneben greift. Eine der möglichen Erklärungen: Der fehlende Rhythmus durch die Arbeitsteilung beim FC Barcelona.
Das hat offenbar auch ter Stegen erkannt und daher im März angekündigt, mit den Verantwortlichen der Katalanen über seine Zukunft sprechen zu wollen.
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Barca: Ter Stegen wird bleiben

Barcas technischer Direktor Robert Fernandez hat nun auf einer Pressekonferenz seine Sicht dieser Gespräche öffentlich gemacht - und einem möglichen Wechsel des Deutschen einen Riegel vorgeschoben:
Wir haben zwei hervorragende Torhüter und beide werden uns erhalten bleiben. Ich habe während der Saison mit ter Stegen und seinen Beratern gesprochen, wir haben über alles geredet und ich bin absolut beruhigt.

Guardiola geht leer aus

Damit ist auch klar, dass sich Pep Guardiola einen anderen Torhüter suchen muss. Britische Medien hatten wiederholt berichtet, dass ter Stegen im Fokus von Manchester City, dem neuen Klub des Katalanen stehen würde.
Guardiola ist ein großer Fan der fußballerischen Qualitäten des 24 Jahre alten Ex-Gladbachers. City sei sogar bereit gewesen, sein Gehalt zu verdoppeln. Geld ist aber eben dann doch nicht immer alles. Ter Stegen wird auch in naher Zukunft das Tor der "Blaugranas" hüten.

Neymar vor Verlängerung

Einmal in Fahrt, plauderte Fernandez auch gleich über eine Handvoll weiterer Spieler und deren Zukunft.
So soll Superstar Neymar "bald eine Verlängerung mit dem Klub ausgehandelt haben". Auch mit Javier Mascherano, der nach Medienberichten in Verhandlungen mit Juventus Turin stand, habe man "eine Einigung erzielt".

Zukunft von Bartra offen

Bei Verteidiger Marc Bartra, der nach Informationen des "kicker" auf der Wunschliste von Borussia Dortmund stehen und eine Ausstiegsklausel in Höhe von acht Millionen Euro haben soll, ist der künftige Arbeitgeber dagegen weniger sicher.
"Wir suchen nach der richtigen Lösung. Er ist ein großartiger Spieler, aber natürlich muss er auch spielen. Ich will nicht, dass er geht, aber wenn er es tut, möchte ich, dass er dem Verein verbunden bleibt", so Fernandez.
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