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Steckt ein Plan dahinter? PSG-Boss schwärmt von Ronaldo

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Cristiano Ronaldo

Fotocredit: Getty Images

VonPeer Kuni
20/05/2020 Am 06:57 | Update 20/05/2020 Am 06:58

Nasser Al-Khelaifi, Präsident von Paris Saint-Germain, hat in höchsten Tönen von Cristiano Ronaldo von Juventus Turin geschwärmt. "Ich bewundere diesen unerbittlichen Willen, er ist ein großartiges Beispiel für alle Athleten der Zukunft", sagte Al-Khelaifi gegenüber "France Football". Steckt ein Plan des PSG-Bosses dahinter, mit dem der Superstar nach Paris gelockt werden soll?

Der Katari nannte den fünfmaligen Weltfußballer in einem Atemzug mit den PSG-Legenden Zlatan Ibrahimovic und David Beckham. Ibrahimovic lobte der 46-Jährige unter anderem für seine "Führungsqualitäten", Beckham für seinen "Erfolgswillen".

Über den 35-jährigen Portugiesen sagte der PSG-Boss: "Ronaldo bleibt stets motiviert, weil er den Wunsch hat, sich jeden Tag zu verbessern und er immer an seine Grenzen geht". Der 46-Jährige ergänzte: "Jahr für Jahr stellt er seine einzigartige Entschlossenheit unter Beweis, er hat eine außergewöhnliche Charakterstärke."

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Ronaldo war 2018 nach neun erfolgreichen Jahren, unter anderem mit vier Champions-League-Siegen, von Real Madrid zu Juventus Turin gewechselt. Auch Paris Saint-Germain soll damals bereits beim Superstar angeklopft haben. Sein Vertrag in Turin läuft noch bis 2022.

Bei Al-Khelaifi genießt Ronaldo auch im fortgeschrittenen Fußballeralter immer noch eine hohe Wertschätzung. Nicht auszuschließen, dass PSG, falls Kylian Mbappé oder Neymar den Verein in Zukunft verlassen sollten, noch einmal sein Glück beim Portugiesen versuchen wird.

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Ronaldo zurück im Training bei Juventus Turin

Zunächst ist der Torjäger aber erst einmal wieder ins Training des italienischen Rekordmeisters Juventus Turin eingestiegen. Ronaldo war noch vor Inkrafttreten der Ausgangssperre in seine Heimat Madeira geflogen. Nach seiner Rückkehr befand sich der Superstar zunächst in einer 14-tägigen Quarantäne, ehe er am Dienstag wieder zur Mannschaft stieß. Schon am 4. Mai hatten die in Turin verbliebenen Juve-Profis das Einzeltraining wieder aufgenommen.

"Wenn wir geduldig und konsequent bleiben, finden wir einen Weg, die Schwierigkeiten hinter uns zu lassen", twitterte Ronaldo. Wann es in der Serie A weitergeht, ist noch offen. Die italienische Regierung hat Sportevents bis zum 14. Juni verboten. Erst danach soll beschlossen werden, ob die Fußballsaison zu Ende gespielt werden kann.

(mit SID)

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