Ronaldo eilte deshalb mit Erlaubnis des italienischen Klubs in seine Heimat und befindet sich seither in seiner Villa auf Madeira. Fotos vom Pool hat der Superstar selbst aber schon länger nicht mehr in den sozialen Medien geteilt.
Aufgrund der Corona-Krise sollen auch die Juve-Spieler das Haus nicht verlassen und sich in Selbstisolation begeben. Aus dem Team wurden mit Blaise Matuidi, Daniele Rugani und Paulo schon drei Spieler positiv auf das Virus getestet.
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Juve-Stars reisen ab

Nach Ronaldo reisten auch weitere Juve-Spieler aus Italien in ihre Heimatländer ab, darunter Sami Khedira, Miralem Pjanic, Douglas Costa und Gonzalo Higuaín.
Genau diese Entscheidung kritisierte Ex-Boss Gigli, der von 2006 bis 2009 Präsident in Turin war:
Die Dinge bei Juventus wurden kompliziert, als Cristiano Ronaldo abgereist ist. Als man bei ihm eine Ausnahme gemacht hat, sind die Dinge auseinander gefallen und andere wollten auch gehen, aber so sollte es nicht sein.

Gigli hat kein Verständnis

Alle Spieler sollten stattdessen in Quarantäne bleiben, so Gigli weiter: "Natürlich ist es einfach im Nachhinein alles zu kritisieren, aber von außen betrachtet verstehe ich nicht, warum einige Spieler Italien verlassen mussten. Wenn sie zurückkommen, wird es dadurch nur schwieriger wieder in Form zu kommen, weil sie zwei Wochen in Quarantäne bleiben müssen."
Ronaldo und seine Familie posteten in den vergangenen Tagen einige Fotos, die den portugiesischen Superstar öfter am Pool oder im Fitnessstudio zeigen.
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