In der TV-Show "El Chiringuito" sprach der spanische Journalist Josep Pedrerol über eine denkbare Rückkehr von Ronaldo zu Real Madrid. Demnach habe sein Berater Jorge Mendes mit den Real-Verantwortlichen über ein mögliches Comeback gesprochen - zunächst auf informeller Basis.
Es ist zwar anzumerken, dass in der spanischen TV-Sendung viel und oft spekuliert wird, Pedrerol habe die Informationen allerdings von Real-Präsident Florentino Pérez erhalten. Dem Journalisten wird generell eine sehr gute Beziehungen zu dem spanischen Klub nachgesagt.
Ronaldos aktueller Verein Juventus Turin schied bereits in der Champions League aus und liegt auch in der Serie A derzeit nur auf dem dritten Tabellenplatz mit zehn Punkten Rückstand auf Inter Mailand. Der 36-Jährige will allerdings Titel gewinnen und wisse um die heikle Lage der Turiner, daher sei ihm der Gedanke an eine mögliche Rückkehr zu Real durch den Kopf gegangen.
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Real-Trainer Zinédine Zidane äußerte sich auf einer Pressekonferenz am Freitag, als er auf das Thema angesprochen wurde: "Sie wissen, was Cristiano für Real Madrid bedeutet, was er geleistet hat, was für eine Zuneigung wir alle ihm gegenüber empfinden, nicht nur ich als Trainer. Was er hier geleistet hat, ist historisch und großartig."

Ronaldo zurück zu Real? Das sagt Trainer Zidane

Ronaldo will zu Real Madrid zurückkehren

Laut "AS" soll sich Ronaldo wünschen, zu den Königlichen zurückzukehren. Demnach gebe es seit Monaten Kontakt zwischen dem Juve-Star und Real Madrid. Der 36-Jährige glaube daran, dass Real mit dem aktuellen jungen Kader und seiner Anwesenheit wieder konkurrenzfähig und torgefährlich sein wird.
Die spanische Sportzeitung "Marca" schrieb diesbezüglich, dass Ronaldo beginne, "über Lösungen nachzudenken und es werden wiederholt Botschaften in Richtung des Vereins gesendet, der ihm alles gegeben hat".
Zidane merkte an: "Er ist jetzt ein Spieler von Juventus und ist dort auch großartig. Ich kann dazu nichts weiter sagen. Es wird viel geredet. Er ist ein Juve-Spieler, das müssen wir respektieren."
Dem Bericht zufolge wäre jedoch ein Juve-Abgang kein Problem, falls sich Real Madrid dazu entscheidet, Ronaldo wieder unter Vertrag zu nehmen.
Der Portugiese war 2018 nach neun erfolgreichen Jahren, unter anderem mit vier Champions-League-Siegen, von Real Madrid zu Juventus Turin gewechselt. Auch Paris Saint-Germain soll damals beim Superstar angeklopft haben.

Ronaldo bleibt Thema bei PSG

Bei den Franzosen scheint der Portugiese auch weiterhin Thema zu sein. Laut der französischen Zeitung "Le Parisien" beobachten die PSG-Verantwortlichen die derzeitigen Entwicklungen des Superstars bei Juventus Turin. Dem Bericht zufolge würden sich Ronaldos Berater sowie PSG-Präsident Nasser Al-Khelaïfi nach wie vor in regelmäßigem Austausch befinden.
Jedoch buhlen die Franzosen offenbar auch um Barça-Star Lionel Messi. Der Ligue-1-Klub wird allerdings ziemlich sicher nicht beide Superstars verpflichten. Zudem müsste Kylian Mbappé PSG verlassen, wonach es derzeit allerdings nicht aussieht.
Der Vertrag von Ronaldo läuft zwar noch bis 2022, doch laut Fußball-Experte Davide Brighani von Eurosport in Mailand wird der Portugiese selbst darüber entscheiden, ob er noch ein Jahr bei Juve weitermacht oder sich im Sommer einem neuen Verein anschließt.
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