"Er polarisierte mit seinem Haarschnitt und seinem fast akrobatischen Spielstil, mit dem er die Trainer beeindrucken wollte", heißt es in Timms-Buch weiter.
Diese Attitude war den damaligen Mitspielern bei den Red Devils, darunter etwa Phil Neville oder auch Ole Gunnar Solskjaer, wohl ein Dorn im Auge.
"Spiel endlich ab, pass endlich, verdammt!", soll ihm Neville zugerufen haben, als sie seinerzeit zusammen in der United-Reserve spielten.
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Den portugiesischen Nationalspieler schienen die Verbal-Angriffe jedoch rein gar nicht zu stören.

Ronaldo: Mobbing diente CR7 bei ManUtd als Motivation

Im Gegenteil, laut dem Dänen diente das Mobbing der Mitspieler dem heutigen Superstar eher als zusätzliche Motivation, um sich zu beweisen und im Old Trafford erfolgreich zu sein.
"Er konnte zehn bis 15 Übersteiger machen, ehe er dann ins Dribbling ging", betonte Timm.
"Das Besondere an Cristiano ist, dass er den Kampf gegen die Hierarchie direkt angenommen hat. Und er hat ihn gewonnen", resümierte der Autor in seinem Werk, in dem er sich über die "ziemlich außergewöhnliche" Person Ronaldos "als Fußballer und als Mensch" wie folgt äußerte:
"Er war komplett anders als der Rest. Er dachte an sich: Ich bin es, Cristiano Ronaldo. CR7."
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