Mario Gomez wird nicht zu Besiktas Istanbul, wohin er letzte Saison ausgeliehen war, zurückkehren. Und auch der AC Florenz, wo er noch einen Vertrag bis 2017 besitzt, plant nicht mehr mit dem deutschen Nationalspieler.
Wohin geht er also?
Momentan überschlagen sich die Gerüchte. Die "Hürriyet", für gewöhnlich sehr gut informiert, lehnt sich weit aus dem Fenster. Sie behauptet, Gomez habe sich nach einem "intensiven Gespräch" mit BVB-Trainer Thomas Tuchel von einem Wechsel nach Dortmund überzeugen lassen. In China, wo sich der BVB momentan befindet, sagte Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke zu dem brisanten Thema Gomez: Dieser sei Spieler sei "nicht im Fokus", während Sportdirektor Michael Zorc weitere Zugänge kategorisch ausschloss.
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Im "kicker" war indes von sieben Millionen Euro Ablöse die Rede. Dort wird auch Gomez' Berater Uli Ferber zitiert: "Es gibt Interessenten aus Deutschland, Spanien und England." Er wolle in dieser Woche zunächst mit Florenz sprechen.
Wieviel Wahrheit in der Meldung der "Hürriyet" wirklich steckt, könnte sich dann ebenfalls herausstellen.
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