Der englische "Telegraph" hatte bereits am Mittwoch über zwei mögliche Szenarien berichtet. Zum einen könnten die Aufgebote der Länder von vornherein mehr als die ursprünglich vorgesehenen 23 Spieler umfassen.
Alternativ gibt es wohl Gedankenspiele über die Möglichkeit von Nachnominierungen. Demnach würden neben dem eigentlichen 23er-Kader Spieler auf Abruf bereitstehen und könnten bei coronabedingten Ausfällen in die Bresche springen.
Mehrere Landesverbände wie Italien, Belgien und Frankreich hatten von der UEFA bereits Notfallpläne für den Fall von Coronaausbrüchen innerhalb einer Mannschaft gefordert. Spielausfälle während der Turniers (11. Juni bis 11. Juli) sollen mangels möglicher Nachholtermine unbedingt vermieden werden.
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Am Mittwoch hatte das UEFA-Exekutivkomitee einstimmig entschieden, dass bei der EURO pro Partie bis zu fünf Auswechslungen erlaubt sind. Auch beim Finalturnier der Nations League im Oktober wird die seit Ausbruch der Coronakrise fast überall praktizierte Regel zur Anwendung kommen.
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