Der Vorschlag biete "eine Struktur zur Aufteilung der Einnahmen", heißt es in der Mitteilung weiter, "die es allen Parteien ermöglicht, neu anzufangen und gemeinsam an den Chancen zu partizipieren, die sich aus den gemeinsamen Investitionen in die Zukunft des US-Fußballs ergeben werden". Der Verband will mit der Zustimmung beider Seiten zudem die Preisgelder für die FIFA-Weltmeisterschaften zwischen Frauen und Männern angleichen.
Die US-Frauen um Superstar Megan Rapinoe hatten bereits seit Jahren einen "Equal Pay" (gleiche Bezahlung) gefordert. "Ich weiß, dass es Millionen von Menschen auf der Welt gibt, die aufgrund ihres Geschlechts an den Rand gedrängt werden und in ihren Jobs das Gleiche erleben", sagte die 36-jährige Rapinoe bei einem Besuch von US-Präsident Joe Biden im Weißen Haus: "Und ich und meine Teamkolleginnen sind für sie da."
Demokrat Biden hatte die Bemühungen der US-Spielerinnen bereits im Wahlkampf unterstützt. Bei dem Treffen am Equal Pay Day würdigte der 78-Jährige diese als "Heldinnen" und versprach, dass seine Regierung "dafür kämpfen wird, dass die Lohngleichheit Realität wird".
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Die US-Fußballerinnen seien "der lebende Beweis dafür, dass man der Beste in dem sein kann, was man tut, und trotzdem für gleiche Bezahlung kämpfen muss".
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