"Jede Mannschaft, die die Spitze erreicht hat, hat eine Phase, in der es schwieriger wird", erklärte Finnbogason weiter.
Besonders die fehlende Kontinuität in der Mannschaft von Bundestrainer Joachim Löw sei für die Schwächephase verantwortlich: "Es kommen junge Spieler nach, manchmal passt die Harmonie in der Mannschaft dann nicht mehr so. Deutschland sucht momentan ein bisschen seine Identität." Ein Punkt, in dem der Isländer seine Delegation vorne sieht: "Wir sind eine Mannschaft, die schon sieben, acht Jahre zusammenspielt. Wir sind zwar alle älter geworden, aber auch reifer."
Aufgrund einer langwierigen Wadenverletzung wird Finnbogason das Länderspiel verpassen. Den Stürmer ärgert "jedes Spiel, das ich verpasse. Aber gegen Deutschland wäre es schon was Besonderes gewesen, da ich ja hier spiele."
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Seit Ende Januar ist er aufgrund der "schwierigen Verletzung" bereits zum Zuschauen verdonnert, nach der Länderspielpause möchte Finnbogason wieder "näher an den Kader heranrücken. Ich brauche natürlich noch weiteres Aufbautraining."
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(SID)

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