"Es ist unvorstellbar, die Realität, dass er nicht mehr da ist", sagte der 15-malige Major-Champion nach seinem neunten Platz in seiner kalifornischen Heimat, "ich kann mir gar nicht vorstellen, was seine Familie gerade durchmacht. Es ist schockierend, ich bin unbeschreiblich traurig."

Schon während der Runde hatten die Fans an den Fairways immer wieder "Mach es für Mamba" gerufen. Aber erst nach dem Ende seiner Runde wurde Woods von seinem Caddie Joe LaCava über die Tragödie informiert. "Ich habe nicht verstanden, warum die Leute das gerufen haben. Jetzt weiß ich es", sagte der 44-Jährige anschließend.

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Mamba war der Spitzname des zweimaligen Olympiasiegers und fünfmaligen NBA-Champions Bryant von den Los Angeles Lakers, der am Sonntag bei einem Helikopter-Absturz im Alter von 41 Jahren ums Leben gekommen war. Zu den weiteren acht Todesopfern gehörte auch seine 13-jährige Tochter Gianna.

Die Karrieren von Woods und des ehemaligen NBA-Stars weisen zahlreiche Parallelen auf. "Er hat alles getan, um immer besser zu werden. Das hat uns beide verbunden, wir waren uns sehr ähnlich", sagte der bekennende Lakers-Fan Woods, der wie Bryant 1996 Profi geworden war. Das Leben sei zerbrechlich, fuhr Woods fort, "es kann jeden Moment vorbei sein. Wir müssen die Momente schätzen lernen, die wir haben."

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