Der 25 Jahre alte Baske setzte sich bei der DP World Tour Championship in den Vereinigten Arabischen Emiraten mit einem Schlag Vorsprung auf den Engländer Tommy Fleetwood durch und sicherte sich drei Millionen US-Dollar Preisgeld - die größte Einzelprämie in der Geschichte des Wettkampf-Golfs.

Für den Gesamtsieg im "Race to Dubai" kassierte Rahm weitere zwei Millionen Dollar. Der Österreicher Bernd Wiesberger, der als Gesamtführender nach Dubai gereist war, kam nicht über den geteilten 28. Platz hinaus und rutschte noch auf Rang drei ab. Deutsche Golfer waren beim Turnier der 50 Saisonbesten in Dubai nicht am Start. In der Gesamtwertung kam der frühere Weltranglistenerste Martin Kaymer (Mettmann) auf Rang 68.

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