und 4. Juni in Hamburg wird vor Fans stattfinden. Wie die Handball-Bundesliga (HBL) am Freitag mitteilte, sollen bei der Endrunde in der Barclaycard Arena mindestens 1000 Zuschauer im Rahmen eines wissenschaftlich begleiteten Modellprojekts zugelassen sein. Dies trifft auch für die Zweitliga-Handballer des HSV im Heimspiel gegen den ThSV Eisenach am 28. Mai zu.
Abhängig vom Infektionsgeschehen könne die Zuschauerzahl kurzfristig um weitere 1000 Personen auf insgesamt 2000 erhöht werden. Die Entscheidung trafen die zuständigen Hamburger Behörden nach intensiver Abstimmung mit der HBL. In der Hansestadt kämpfen die MT Melsungen, die TSV Hannover-Burgdorf, der THW Kiel und der TBV Lemgo Lippe um den Pokal, Details zum Ticketverkauf sollen frühestens am Dienstag folgen.
"Ich wünsche mir sehr, dass das Hamburger Modellprojekt Signalwirkung haben wird, sodass Zuschauerinnen und Zuschauer zeitnah an anderen Standorten und für andere Sportarten und Kulturevents zugelassen werden können", sagte HBL-Geschäftsführer Frank Bohmann.
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Zuvor war bereits ein Konzept mit 200 Zuschauer*innen bei den Play-offs im Basketball am Pfingstmontag in Hamburg genehmigt worden. Das dritte Viertelfinal-Duell der Towers gegen Titelverteidiger Alba Berlin findet vor 200 Fans statt.
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