"Es war eine große Ehre, dass ich das Team führen durfte. Klar ist auch: Ich freue mich, wenn die Mannschaft und das Trainerteam mir über die zwei Spiele hinaus das Vertrauen schenken", sagte Bölk nach dem 34:23 (15:11) im Play-off-Rückspiel gegen Portugal, wodurch Deutschland das Ticket für die WM in Spanien löste.
Bundestrainer Henk Groener hatte der Rückraumspielerin vom ungarischen Topklub Ferencvaros Budapest nach dem Rücktritt von Kim Naidzinavicius interimsweise sowohl für das Hinspiel (32:27) in Portugal am Samstag, als auch für das zweite Duell am Dienstagabend in Hamm das Amt der Spielführerin übertragen. Eine Entscheidung über Naidzinavicius' langfristige Nachfolgerin soll beim nächsten Lehrgang im Mai gefällt werden.
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"Ich habe mein Bestes gegeben. Ich lasse mich mal überraschen. Wenn es so sein sollte, freue ich mich", sagte Bölk, die 2016 mit 18 Jahren für die Auswahl des Deutschen Handballbundes (DHB) debütiert hatte und bereits 63 Länderspiele absolviert hat.
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