Das Viertelfinal-Hinspiel beim dänischen Meister Aalborg Handbold verlor das Team von Trainer Maik Machulla nach einer schwachen Schlussphase 21:26 (10:13), die SG muss sich im Rückspiel am nächsten Donnerstag steigern.
Flensburg fand überhaupt nicht ins Spiel und brauchte fast fünfeinhalb Minuten bis zum ersten Tor. Doch auch in der Abwehr stimmte es nicht. "Es gibt Lücken überall", klagte Machulla in einer Auszeit beim Stand von 4:8 (14. Minute).
Nach dem Seitenwechsel stand die Deckung besser, Flensburg verkürzte und glich danach zum ersten Mal aus (14:14/41.). Das Duell war völlig offen, in der Schlussphase ließ der Bundesligist um den leicht angeschlagenen Topwerfer Jim Gottfridsson (5 Tore) viel liegen und Aalborg davonziehen. "Sie haben cleverer gespielt als wir", sagte Rückraumspieler Mads Mensah Larsen. Die SG habe aber "noch eine gute Chance".
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Am Mittwoch hatte sich Titelverteidiger THW Kiel zu Hause im Hinspiel gegen Paris St. Germain aus Frankreich nach einer starken Vorstellung mit 31:29 (14:15) durchgesetzt. Das Finalturnier der Champions League findet am 12. und 13. Juni statt.
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