Grund dafür sind fünf Coronafälle beim Zweitligisten HSV Hamburg, am vergangenen Freitag Testspielgegner der Niedersachsen.

Das Training soll wieder aufgenommen werden, wenn "Gewissheit über die Testergebnisse herrscht", teilte der Klub mit. Bis Donnerstagnachmittag soll es Resultate geben, die komplette Mannschaft wurde obligatorisch getestet.

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"Um jegliche Risiken zu vermeiden und zum Schutz unserer Spieler haben wir vorsorglich den Trainingsbetrieb unterbrochen bis die Testergebnisse da sind", sagte Sven-Sören Christophersen, Sportlicher Leiter des Klubs. Ob der geplante Test gegen den SC Magdeburg am Freitag durchgeführt werden kann, ist offen. "Wir befinden uns in kontinuierlichem Austausch und hoffen, dass die Generalprobe beim SCM stattfinden kann", so Christophersen.

Der HSV muss derweil seinen Auftakt verschieben, da sich sowohl die positiv getesteten als auch die negativ getesteten Profis mindestens bis zum Saisonstart beim TuS N-Lübbecke am 2. Oktober in Isolation begeben müssen. Auch die Austragung des ersten Heimspiels gegen die HSG Konstanz am 7. Oktober ist fraglich, teilte der Klub mit.

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