Die Südamerikaner sind zum ersten Mal bei einer WM dabei, ein Aufeinandertreffen mit dem DHB-Team gab es noch nie.
Das Ticket für das Turnier in Ägypten sicherte sich die Mannschaft von Trainer Jorge Botejara durch einen dritten Platz bei der Südamerikameisterschaft 2020 in Brasilien. Dort schlug Uruguay auch den mehrfachen WM-Teilnehmer Chile (28:25) - für Alfred Gislason "ein Team, das deutlich höher einzuschätzen ist", wie der Bundestrainer der Handballwoche sagte. Trotz Uruguays Außenseiterrolle warnt er vor dem deutschen Auftaktgegner: "Sie spielen unorthodox und sind unbequem."
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Die meisten Spieler im Kader des WM-Neulings sind in Uruguay aktiv, die Rückraumspieler Maximo Cancio, Diego Morandeira, Kreisläufer Gabriel Chaparro und Linksaußen Cristian Rostagno spielen bei spanischen Vereinen unterhalb der ersten Liga. Laut Botejara ist auch Kapitän Nicolas Fabra entscheidend, der "aufgrund seiner großen Entschlossenheit zu gewinnen" einen wichtigen Teil im Mannschaftsgefüge darstellt.
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