Den zweiten Finalisten ermitteln der SC Magdeburg und der polnische Vertreter Wisla Plock. Das ergab die Auslosung der Europäischen Handball-Föderation (EHF) am Dienstag in Wien.
"Es ist die schwerste aller Möglichkeiten, gegen den Gastgeber im Halbfinale zu spielen", sagte Füchse-Geschäftsführer Bob Hanning zum Los: "Wenn man so ein Turnier gewinnen will, muss man aber auch für zwei Spiele bereit sein."
Der zum Saisonende scheidende Cheftrainer der Löwen, Martin Schwalb, zeigte sich nach der Auslosung selbstbewusst: "Wir stehen unter den letzten vier Mannschaften, noch dazu findet das Final Four in unserer Halle statt. Da gibt es keine zwei Meinungen, wir wollen den Europapokal gewinnen und benötigen dazu noch zwei Siege", sagte Schwalb.
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Das Final-Wochenende im "kleinen" Europapokal findet mit zwei Halbfinals und dem Endspiel am 22. und 23. Mai bei den Löwen in der SAP Arena in Mannheim statt. Im Nachfolge-Wettbewerb des EHF-Cups wird in diesem Jahr erstmals ein Sieger gekürt.
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