Germain am Mittwoch (20.45 Uhr/DAZN) um den Einsatz seines Ausnahmespielers Sander Sagosen. Der Norweger, der im vergangenen Sommer von PSG zu den Zebras gewechselt war, kämpft seit einigen Tagen mit einem fiebrigen Infekt.
Der Rückraumspieler könne "aller Voraussicht nach nicht mitwirken", hinter seinem Einsatz stehe ein "großes Fragezeichen", hieß es auf der THW-Homepage. Bereits die vergangenen beiden Bundesliga-Partien hatte der 25-jährige Sagosen aufgrund seiner Erkrankung verpasst.
Neben Titelverteidiger Kiel will sich auch die SG Flensburg-Handewitt in ihrem Hinspiel am Donnerstag (18.45 Uhr/DAZN) beim dänischen Meister Aalborg Handbold eine gute Ausgangslage im Kampf um das Final Four in Köln (12. und 13. Juni) verschaffen. Die Rückspiele in Paris und in Flensburg finden jeweils am Mittwoch kommender Woche statt.
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Kiel hatte in der Handball Bundesliga (HBL) zuletzt die Tabellenspitze vom Nordrivalen Flensburg zurückerobert - und peilt nun den erneuten Trip in die Domstadt an. "Das wird eine große Herausforderung, der wir uns aber gerne stellen", sagte Kiels Rückraumspieler Harald Reinkind.
Erst im vergangenen Dezember beim wegen der Corona-Pandemie verlegten Final-Four-Turnier hatte sich der THW zum vierten Mal die europäische Handball-Krone aufgesetzt, in dieser Saison lief es in der Königsklasse teilweise zäh. Aber auch mit fünf Niederlagen und zwei Remis in der Gruppenphase reichte es zum Einzug in die K.o.-Phase.
Flensburg hatte seine Gruppe souverän gewonnen und war ohne den Umweg Play-offs direkt in die Runde der letzten Acht eingezogen. Dort wartet nun der dänische Vertreter Aalborg, der in den vergangenen Wochen mit zahlreichen Verpflichtungen für die kommende Saison - unter anderem der von PSG-Superstar Mikkel Hansen - auf sich aufmerksam gemacht hatte.
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