Der langjährige DHB-Kapitän schreibt eher dem "familiären Gesichtspunkt" eine große Rolle zu. "Mein Sohn hat mich im letzten Januar das erste Mal gefragt, wann ich wieder nach Hause komme, als ich zur Nationalmannschaft gefahren bin", sagte der Linksaußen von den Rhein-Neckar Löwen im Gespräch mit Sport1.
Auch das "zunehmende Alter" und damit der Zustand seines Körpers seien "ein Punkt gewesen, den ich nicht leugnen kann. Wir sind ja rund zwei Monate im Jahr mit der Nationalmannschaft unterwegs. Es wird mir gut tun, wenn ich in Zukunft auch mal eine Spielpause während der Saison bekomme."
Die Kritik, "die es hier und da mal gab, hat meine Freude für die Nationalmannschaft zu spielen nie getrübt", sagte der 34-Jährige: "Damit muss man ein Stück weit leben, besonders als Kapitän. Für mich war es immer eine große Ehre, Kapitän von Deutschland zu sein. Wenn es gut läuft, bist du der Held, wenn es schlecht läuft, steht man auch vor der Kamera."
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