Dies teilte die HBL am Dienstag mit.
"Nach über einem Jahr Corona-Pandemie zahlt es sich aus, dass die Klubs in den vorherigen Jahren solide gewirtschaftet und sukzessive negatives Eigenkapital abgebaut haben", sagte Mattes Rogowski, Leiter Sport und Lizenzierungsverfahren bei der HBL: "Auch wenn das rettende Ufer noch ein ganzes Stück entfernt liegt, ist die Erteilung der Lizenzen nach intensiver Prüfung - wenn auch teils unter Auflagen - sehr erfreulich."
Olaf Rittmeier, Mitglied der Lizenzierungskommission, betonte, es sei den Geschäftsführer*innen der Klubs gelungen, "über einen längeren Zeitraum laufende Kosten, auch durch Gehaltsverzichte der Spieler, erheblich zu senken". Positiv wirke sich zudem die weitgehende Treue der Sponsoren aus. Dies liege auch daran, dass der Spielbetrieb aufrechterhalten werden konnte und durch die TV-Präsenz die Reichweite gewährleistet sei. "Auch die Corona-Hilfen von Bund, Land und Kommunen tragen zur Existenzsicherung bei", sagte Rittmeier.
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Auch sämtliche Zweitligaklubs erfüllten die Lizenbedingungen, einzig der SV Wilhelmshaven muss eine Liquiditätslücke bis zum 12. Mai schließen.
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