Die Klubs der ersten und zweiten Liga sprachen sich am Mittwoch "in großer Übereinstimmung" für die Fortsetzung des bisherigen Modus mit Hin- und Rückspielen an insgesamt 38 Spieltagen aus.
Der letzte Spieltag war schon zu Saisonbeginn auf den 26./27. Juni 2021 nach hinten verlegt worden. "Es bleibt nach wie vor das feste Ziel beider Handball-Bundesligen, bis zu diesem Zeitpunkt alle Spieltage und Begegnungen absolviert zu haben", teilte die Liga nun mit. Die Mehrheit der bisher verlegten Spiele wurden neu angesetzt oder bereits nachgeholt.
Mögliche Anpassungen im Rahmen des aktuellen Spielformats seien abhängig vom weiteren Pandemieverlauf. Die Ligen vertrauten aber auf die "bis dato bewährten Sicherheits- und Hygienekonzepte".
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Verändert wurde derweil der Modus der Champions League bei Männern und Frauen. Die Europäische Handballföderation (EHF) teilte am Mittwoch mit, dass bei beiden Turnieren eine mit dem Achtelfinale beginnende K.o.-Phase gespielt wird, also jeweils alle 16 Teilnehmer der Gruppenphase weiterkommen, um "unklare Situationen zu vermeiden". Das jeweils bestplatzierte Team nach der Gruppenphase trifft auf den Achten, der Zweite auf den Siebten, der Dritte auf den Sechsten und der Vierte auf den Fünften.
Die ausgefallenen Gruppenspiele bei den Männern würden nachgeholt, man sei "zuversichtlich", neue Termine zu finden, hieß es vonseiten der EHF. Bei den Frauen wurden die Partien dagegen mit einem 10:0 für das Team gewertet, das nicht verantwortlich für die Absage war. Die deutschen Teams SG BBM Bietigheim und Borussia Dortmund sind am Sonntag zum Abschluss der Gruppenphase nochmals im Einsatz.
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