"Es war ein wirkliches Klassespiel von uns. Hier mit fünf Toren Unterschied zu gewinnen, ist alles andere als selbstverständlich", sagte THW-Trainer Filip Jicha nach dem 33:28 (21:13)-Erfolg in Ungarn.
Dennoch warnte Torhüter Niklas Landin mit Blick auf das Rückspiel am kommenden Mittwoch (18.45 Uhr/DAZN) vor Nachlässigkeiten. "Dann müssen wir genauso fokussiert sein, sonst bekommen wir Probleme", mahnte der Däne, der 17 Bälle, darunter zwei Siebenmeter, abwehren konnte. In der Bundesliga geht es für die Zebras bereits am Ostersamstag (20.30 Uhr/Sky) gegen den TBV Stuttgart weiter.
Der Sieg der Norddeutschen, die am vergangenen Samstag bei der 28:31-Niederlage im Topspiel bei der SG Flensburg-Handewitt die Tabellenführung verloren hatten, war in keiner Phase des Spiels gefährdet. Zwischenzeitlich lag der deutsche Rekordmeister sogar mit neun Treffern vorne. Der norwegische Star Sander Sagosen überzeugte mit acht Toren, Nationalspieler Patrick Wiencek traf fünfmal.
Handball
Handball: Löwen drängen sich zwischen Flensburg und Kiel
VOR 4 STUNDEN
Das für Donnerstag geplante Achtelfinal-Hinspiel des Vizemeisters Flensburg war am Dienstag nach zwei Coronafällen beim Gegner RK Zagreb abgesagt worden. Ein Nachholtermin ist noch nicht bekannt, das Rückspiel in Flensburg ist bereits für den 8. April angesetzt.
Handball
Landin über Olympia-Ziel des DHB: Können Gold gewinnen
VOR 6 STUNDEN
Handball
Handball: Kiel klettert auf Platz eins
VOR 6 STUNDEN