Die Mannschaft von Trainer Filip Jicha führte am Mittwoch gegen den ungarischen Meister Pick Szeged fünf Minuten vor Schluss mit 32:29, musste sich am Ende aber mit einem 32:32 (17:14) begnügen und verpasste den vierten Sieg im fünften Gruppenspiel.
"Ich muss zugeben, dass ich wirklich enttäuscht bin. Über den Start, aber auch über das Ende. Wir hatten es in der eigenen Hand und haben es weggeworfen. Das macht mich sauer", sagte Jicha, der im Vorfeld von einem "Schlüsselspiel" gegen den direkten Verfolger gesprochen hatte.
Ohne die Topstars Sander Sagosen und Steffen Weinhold, die nach einem Impfdurchbruch passen mussten, gerieten die Zebras zunächst mit 7:11 in Rückstand, drehten die Partie aber und zogen bis auf 25:18 davon. Zum Sieg reichte das aber nicht.
Handball
HBL: Flensburg mit viertem Sieg in Folge - Löwen gegen Füchse abgesagt
VOR 12 STUNDEN
Bester Kieler Werfer in der Neuauflage des letztjährigen Achtelfinals, in dem der THW beide Duelle für sich entschieden hatte, war Hendrik Pekeler mit acht Toren. Mykola Bilyk kam auf sieben Treffer.
Die beiden besten Mannschaften jeder Achtergruppe qualifizieren sich direkt für das Viertelfinale. Die Teams auf den Plätzen drei bis sechs müssen in die Play-offs.
Handball
Wegen Corona: HBL-Partie zwischen Löwen und Berlin kurzfristig abgesagt
VOR 12 STUNDEN
Handball
Handball: Flensburgs Röd fällt erneut aus
VOR 12 STUNDEN