Insgesamt meldeten sich für die vier Turniere sieben Kandidaten an. Das gab der Europäische Verband EHF bekannt.
Im Rennen um die Männer-EM 2026 ist einziger Konkurrent des skandinavischen Trios die Schweiz, auch für 2028 haben sich die Eidgenossen beworben, dazu Spanien/Portugal. Bei den Frauen gibt es für 2026 einen Zweikampf mit Russland, für die Endrunde 2028 haben Dänemark, Norwegen und Schweden keinen Mitbewerber.
Die drei Länder haben noch nie gemeinsam eine EM-Endrunde ausgerichtet. Die Schweiz war zuletzt 2006 Gastgeber einer Männer-Euro. In Russland hat bislang noch keine Europameisterschaft stattgefunden. Die Vergabe soll am 17./18. November zum 30. EHF-Jubiläum erfolgen. - Die Bewerbungen im Überblick:
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Männer
EM 2026 (15. Januar bis 1. Februar): Dänemark/Norwegen/Schweden, Schweiz
EM 2028 (13. bis 30. Januar): Dänemark/Norwegen/Schweden, Schweiz, Spanien/Portugal
Frauen
EM 2026 (3. bis 20. Dezember): Dänemark/Norwegen/Schweden, Russland
EM 2028 (30. November bis 17. Dezember): Dänemark/Norwegen/Schweden
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