Das entschied das Exekutivkomitee des Verbandes. Grund dafür sind laut EHF fehlende Gehaltszahlungen an die Spieler.
Man habe in einem Zeitraum "von fast zwei Jahren" versucht, das Problem mit dem Verein zu lösen, hieß es in der Mitteilung. Es seien Gespräche geführt und Fristen gesetzt worden, "leider waren die Vereinsvertreter nicht in der Lage, diese einzuhalten", gab die EHF bekannt. Der Klub habe nur Teilzahlungen geleistet.
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Skopje wäre als nordmazedonischer Meister berechtigt gewesen, in der neuen Saison wieder in der Champions League anzutreten. In der abgelaufenen Spielzeit war der Klub in den Play-offs am späteren Final-Four-Teilnehmer Telekom Veszprem aus Ungarn gescheitert.
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