Der Profi des FC Porto hatte im Training einen Herzinfarkt erlitten und war am Montag ins Krankenhaus gebracht worden. Am Freitag gab der Klub den Tod des Keepers bekannt. Quintana war bei der kürzlich abgehaltenen Weltmeisterschaft in Ägypten noch im Einsatz gewesen, in der heimischen Liga stand er am vergangenen Sonntag noch im Kasten.
"Die Nachricht, die wir niemals mitteilen wollten: Unser lieber Alfredo Quintana hat uns heute verlassen", ließ der FC Porto, Champions-League-Gruppengegner der SG Flensburg-Handewitt, auf Twitter verlauten: "Du wirst für immer als einer von uns in Erinnerung bleiben. Ein wahrer Drache. Ruhe in Frieden, ewiger Quintana!"
Der Deutsche Handballbund (DHB) twitterte: "Wir bedauern zutiefst den tragischen Verlust von Alfredo Quintana und möchten seiner Familie und seinen Freunden unser tief empfundenes Mitgefühl und unser Beileid aussprechen." Auch Rekordmeister THW Kiel zeigte sich betroffen: "Wir sind tief geschockt und sprechen der Familie von Alfredo Quintana, seinen Teamkollegen und allen, die mit ihm verbunden waren, unser tief empfundenes Mitgefühl aus. Rest in peace, Alfredo."
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Der 2,01 m große Torhüter war in Havanna auf Kuba geboren, hatte 2014 aber die portugiesische Staatsbürgerschaft angenommen. Quintana war ein großer Rückhalt für die Nationalmannschaft Portugals und ein Hauptgrund für den Aufschwung der Auswahl bei den vergangenen Turnieren.
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