Der Titelverteidiger muss an diesem Wochenende wie die SG Flensburg-Handewitt die große Bühne der Champions League der Konkurrenz überlassen. Bereits zum vierten Mal in den vergangenen fünf Jahren findet das Final Four der Königsklasse ohne einen deutschen Klub statt.
Die Hauptrollen beim zweitägigen Spektakel in Köln sind neu verteilt. Die aufstrebenden Dänen von Aalborg Handbold debütieren nach einem Viertelfinal-Krimi gegen Flensburg im Endturnier und treffen am Samstag im ersten Halbfinale (15.15 Uhr/DAZN) auf den französischen Serienmeister und Kiel-Bezwinger Paris St. Germain um Mikkel Hansen. Der Superstar wird im Sommer 2022 die Seiten wechseln und in seine Heimat Dänemark zurückkehren.
Im Anschluss spielen Rekordsieger FC Barcelona und der Finalist von 2018 HBC Nantes den zweiten Teilnehmer für das Endspiel am Sonntag aus. Die Blaugrana gewann in der laufenden Saison bislang jedes ihrer 59 Pflichtspiele und will seinem nach zwölf Jahren scheidenden Cheftrainer Xavi Pascual zum Abschluss eine perfekte Saison schenken.
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Die Kontrahenten dürfen sich in der Lanxess Arena auf die Unterstützung ihrer Fans freuen. Aufgrund der Corona-Lage in der Rheinmetropole sind bis zu 1000 Zuschauer pro Tag zugelassen, sollte die 7-Tage-Inzidenz weiter unter 35 bleiben. Dies teilte der europäische Handballverband EHF mit.
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