bis 30 Januar) starten. Bei der Vorrundenauslosung am Donnerstag im Finalort Budapest erwischte der zweimalige Europameister die lösbaren Aufgaben Österreich (wie bereits in der Qualifikation) und Weißrussland sowie Polen, den Olympiavierten von Rio de Janeiro, der allerdings auch keine Weltklasse mehr verkörpert.
"Das ist eine schöne und interessante Gruppe", sagte Bundestrainer Alfred Gislason. "Diese Aufgaben müssen wir alle akkurat lösen, um sauber und sicher in die Hauptrunde zu kommen." Axel Kromer, Sportvorstand des Deutschen Handballbundes (DHB), schätzte die deutsche Turnierseite "auf den ersten Blick etwas angenehmer" ein: "Ich erwarte ein Turnier mit vielen Überraschungen."
Möglich wären Duelle mit Weltmeister und Olympiasieger Dänemark, dem Rekordweltmeister Frankreich oder Vize-Weltmeister Schweden gewesen. An der Endrunde nehmen 24 Mannschaften in sechs Vierergruppen teil, die jeweils besten beiden Mannschaften schaffen es in die zweigeteilte Hauptrunde. Die Österreicher hatte Deutschland in der Quali zweimal problemlos und deutlich besiegt.
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Deutschland lag bei der Auslosung wie der Europameister Spanien, Kroatien, Norwegen, Slowenien und Portugal als gesetztes Team in Topf 1. Die Mannschaft wird ihre Spiele in der Gruppe D in Bratislava austragen, im Falle des Weiterkommens auch ihre Hauptrundenspiele. Die weiteren Spielorte sind Debrecen, Budapest, Szeged und Kosice.
Priorität hat allerdings nach dem Bundesliga-Saisonende zunächst die Vorbereitung auf das olympische Handball-Turnier von Tokio. Dort geht es gegen teils extrem schwierige Gegner: Frankreich, Spanien, Norwegen, Brasilien und Argentinien.
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