In sieben Wettbewerben in der Hauptstadt Madagaskars gab es insgesamt fünf Goldmedaillen für die Nordafrikaner.
Mohamed Abdelmawgoud hieß der Sieger in der Klasse bis 66 Kilogramm. Im rein ägyptischen Finale war er gegen seinen Landsmann Ahmed Abelrahman erfolgreich. Bronze ging an Imad Bassou aus Marokko und Steven Mungandu aus Sambia.
Gold gab es auch für Mohamed Mohyeldin (bis 73 Kilogramm). Er schlug im Endkampf Ahmed El Meziati aus Marokko. Den dritten Rang teilten sich Fethi Nourine aus Algerien und Aden-Alexandre Houssein aus Dschibuti.
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Einen weiteren ägyptischen Doppelsieg gab es in der Klasse bis 81 Kilogramm mit Abdelrahman Mohamed vor Mohamed Abdelaal. Dahinter landeten Achraf Moutii aus Marokko und zur Freude der Gastgeber Fetra Ratsimiziva aus Madagaskar. In der Kategorie bis 90 Kilogramm war Hatem Abd El Akher aus Ägypten erfolgreich. Die Silbermedaille gewann Abderrahmane Benamadi aus Algerien vor dem Ägypter Ali Hazem und Remi Feuillet aus Mauritius.
Das letzte Gold für Ägypten gab es in der Klasse bis 100 Kilogramm für Ramadan Darwish aus Ägypten vor Koffi Kreme Kobena aus der Elfenbeinküste. Dahinter reihten sich Lwazi Mapitiza aus Südafrika und Luc Manongho aus Gabun ein.In der Klasse bis 60 Kilogramm sicherte sich Fraj Dhouibi aus Tunesien den Titel. Dahinter landeten Issam Bassou aus Marokko, Bernardin Tsala Tsala aus Kamerun und Alexandre de Barros e Silva aus Cape Verde.
Mbagnick Ndiaye aus dem Senegal krönte sich zum Champion in der Klasse über 100 Kilogramm. Die weiteren Medaillen gingen Mohamed Sofiane Belrekaa aus Algerien, Ahmed Wahin aus Ägypten und Ali Omar aus Libyen.
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