Drei große Wettkämpfe sind für den Oktober geplant, auch wenn aufgrund der Coronapandemie noch nicht alle hundertprozentig gesichert sind.
Definitiv nicht wie ursprünglich vorgesehen Ende Oktober wird der Grand Prix in Zagreb stattfinden. Die Veranstaltung ist auf einen späteren Zeitpunkt verlegt worden.Noch unklar ist, was mit den Grand Slams in Brasilia und Abu Dhabi passiert. Noch besteht die Möglichkeit, dass die Turniere an einem anderen Ort noch im Oktober ausgetragen werden können.
Weiterhin fest auf dem Terminkalender steht dagegen der Grand Slam in Budapest. Am 23. Oktober soll der Startschuss fallen, und aufgrund der langen Wettkampfpause ist das Starterfeld entsprechend groß. 620 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben gemeldet.
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Allerdings werden nicht alle die Reise nach Budapest antreten. Auch dort schnellen die Zahlen der Coronainfizierten wieder nach oben, nicht jeder will das Risiko eingehen.Wer die deutschen Farben in der ungarischen Hauptstadt vertritt, steht noch nicht fest. Auch die stärkste Judo-Nation, Japan, hat ihr Team noch nicht gemeldet. Dennoch kann mit vielen Weltklasse-Athleten gerechnet werden.
Aus Österreich haben unter anderem Michaela Polleres in der Klasse bis 70 Kilogramm und Bernadette Graf in der Klasse bis 78 Kilogramm gemeldet. Auch mit Stephan Hegyi in der Klasse über 100 Kilogramm ist zu rechnen.Aus Frankreich ist einer der größten Stars der Stene mit von der Partie. Der zweimalige Olympiasieger und neunmalige Weltmeister Teddy Riner will auch in Ungarn die Konkurrenz auf die Matte werfen.
Der Oktober soll das auch im Judo seit Frühjahr unterbrochene Wettkampfgeschehen wieder zum Laufen bringen. Der internationale Judoverband (IJF) hat ein Konzept auf die Beine gestellt, dass die Sicherheit aller Beteiligten garantieren soll.
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