"Für mich war heute das Wichtigste, dass wir zum Saisonhöhepunkt die beste Leistung abliefern. Das hat die letzten Jahre nicht so geklappt, diesmal hat es geklappt", sagte Storl:
Das war ein Schritt in die richtige Richtung. Es ist ein Ausgangspunkt für eine gute Sommersaison.
Es siegte wie 2016 der Neuseeländer Tomas Walsh mit starken 22,31 m, der viertbesten Hallen-Weite in der Geschichte. Der bisherige Jahresbeste Tomas Stanek (Tschechien) erreichte wie Storl 21,44 m, hatte aber die schlechtere zweitbeste Weite. Das erste Edelmetall für den Deutschen Leichtathletik-Verband (DLV) gewann am Donnerstag Hochspringer Mateusz Przybylko mit Bronze.
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Nach dem enttäuschenden zehnten Platz bei der Freiluft-WM in London im vergangenen Jahr hatte sich Storl von seinem langjährigen Trainer Sven Lang getrennt. Inzwischen arbeitet Storl mit Wilko Schaa zusammen und hat vor allem die Freiluft-EM in Berlin und mittelfristig Olympia 2020 in Tokio im Blick.
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