"Es ist eigentlich unglaublich, wie ich noch empfinde. Ich habe nicht nur den Wettkampf, sondern jeden Wurf vor Augen und kann Ihnen schildern, wie der abgelaufen ist, was ich gedacht habe", sagte Wolfermann dem "Kicker" über das legendäre Duell mit Lusis: "So nah bin ich da noch dran."
Mit 90,48 zu 90,46 m gewann der gebürtige Franke Wolfermann damals mit einem Minimal-Vorsprung. Und völlig unerwartet schraubte er ein Jahr später den Weltrekord in Leverkusen auf phänomenale 94,08 m.
Trotz der Coronavirus-Pandemie rechnet Wolfermann damit, dass die Olympischen Spiele in Tokio im Sommer stattfinden werden, auch wenn dies "organisatorisch alles andere als einfach" sei.
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Johannes Vetter, der im Vorjahr den Weltrekord von Jan Zelezny mit seinen 97,76 m nur knapp verfehlte, sei dann der "Favorit schlechthin", sagte Wolfermann.
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(SID)

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