Kipsang, Olympiadritter von London 2012, muss sich wegen des gleichen Vergehens sowie angeblicher Manipulation verantworten. Sollten sich die Vorwürfe gegen Kipsang und/oder Kipketer bewahrheiten, wäre dies für den ramponierten Ruf der kenianischen Leichtathletik ein weiterer Imageverlust. Das ostafrikanische Land steht schon seit Längerem unter Doping-Generalverdacht.

World Athletics hatte Kenia im November 2018 bei der Einteilung in die neu geschaffenen Dopingkategorien in die Gruppe A der "Hochrisikoländer" eingestuft. Zwei Jahre zuvor hatte sogar das Aus für die Olympischen Spiele in Rio de Janeiro gedroht. Dies konnte erst durch ein neues Anti-Doping-Gesetz verhindert werden.

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(SID)

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