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Bereits nach sieben Minuten hatte er die Bestzeit von Dani Pedrosa (Honda/1:34.042 Minuten) aus der Vormittagseinheit geknackt und ließ sich in Folge nicht mehr von der Spitze verdrängen. Gegen Ende der Session legte der WM-Zweite noch einmal zu und brannte schließlich eine Zeit von 1:32.830 Minuten in den Asphalt.
Die Konkurrenz konnte die Lücke in den finalen Minuten zwar ein Stück verringern, dennoch hatte der zweitplatzierte Andrea Iannone mit seiner Ducati bereits einen Rückstand von 0,339 Sekunden aufzuweisen. Auf Rang drei landete der WM-Spitzenreiter Marc Marquez (Honda/+0,483 Sekunden), der hinter Pedrosa und Lorenzo auch im ersten Training bereits auf dieser Position zu finden war.
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Rang vier belegte Tech-3-Pilot Pol Espargaro auf seiner Yamaha vor Ducati-Pilot Andrea Dovizioso. Dahinter fanden sich die beiden Werks-Suzukis von Aleix Espargaro und Maverick Vinales ein, die auf den Plätzen sechs und sieben klassiert wurden. Eine Enttäuschung gab es dahinter für Dani Pedrosa. Der Honda-Pilot belegte am Vormittag noch den ersten Rang, musste sich am Nachmittag aber mit 0,918 Sekunden Rückstand und Platz acht zufriedengeben.

Rossi enttäuscht

Noch mehr zittern muss Jerez-Sieger Valentino Rossi. Der Italiener war im Gegensatz zur Konkurrenz meist auf Medium-Hinterreifen unterwegs, konnte aber auch auf Soft im Schlusssprint nicht sonderlich zulegen und wurde hinter Hector Barbera (Avintia-Ducati) nur Zehnter. Rossi fehlten am Ende des Tages 1,144 Sekunden auf Spitzenreiter Lorenzo, sodass der "Doktor" sogar um den Einzug in Q2 bangen muss. Noch liegt er einen Platz vor dem Cut, der nach dem morgigen dritten Training hinter der Top 10 gezogen wird.
Danilo Petrucci (Pramac-Ducati) und Cal Crutchlow (LCR-Honda) liegen derzeit auf elf und zwölf knapp hinter den Top 10 und hoffen auf eine Steigerung am Samstag. Crutchlow hatte bei einem Sturz nach zwölf Minuten im zweiten Training Glück und verletzte sich nicht, wie auch seine Kollegen Loris Baz (15./Avintia-Ducati) und Scott Redding (13./Pramac-Ducati), die es in der gleichen Session erwischte.
Auch Stefan Bradl erlebte auf der Traditionsstrecke in Le Mans einen durchwachsenen Tag. Der Zahlinger wurde mit seiner Gresini-Aprilia mit 1,912 Sekunden Rückstand nur 19. und hat noch viel Arbeit vor sich. Teamkollege Alvaro Bautista wurde sogar nur 21. und damit Letzter.
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