Nach Brünn und Spielberg im Vorjahr war es die dritte Pole-Position seiner Karriere.
Am Sonntag werden drei KTM-Fahrer in der ersten Startreihe stehen. Marco Bezzecchi war zwar zu Beginn des Qualifyings neben der Strecke. Am Ende sicherte er sich den dritten Platz. Jorge Martin (Honda), der nach seiner starken Zeit in FT3 als Geheimfavorit für die Pole galt, wird morgen von Startplatz vier aus der zweiten Reihe angreifen. Die beiden sind also wieder eng beisammen. In der WM beträgt Martins Vorsprung auf Bezzecchi 26 Punkte.
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Enttäuschung für Öttl

Neben Martin komplettierten Darryn Binder (KTM) und Enea Bastianini (Honda) die zweite Startreihe. In Reihe drei werden sich Dennis Foggia, Kazuki Masaki und Albert Arenas (alle drei KTM) aufstellen. Auf Fabio di Giannantonio (Honda) wartet von Startplatz 15 eine Aufholjagd, wenn er seine Titelchance waren will. Der Italiener hat 29 Punkte Rückstand auf seinen Gresini-Teamkollegen Martin.
Eine schwierige Ausgangslage hat auch Philipp Öttl (KTM). Der Deutsche zeigte keine Spitzenzeiten und hatte schlussendlich mehr als eine Sekunde Rückstand. Das bedeutete im engen Moto3-Feld Startplatz 22. Im Qualifying gab es auch einige Zwischenfälle. So stürzten unter anderem Prüstel-Fahrer Jakub Kornfeil (KTM), Bulega-Ersatz Celestino Vietti (KTM) und Ayumo Sasaki (Honda). Die beiden japanischen Wildcard-Starter konnten sich trotz mehr als sechs Sekunden Rückstand für den Grand Prix qualifizieren.
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