Mit der Bestzeit setzte sich der Italiener noch um zwei Zehntelsekunden vor seinen Teamkollegen Jorge Lorenzo an die Spitze. Danilo Petrucci sorgte für eine Ducati-Dreifachführung. Drei GP18 "Raketen" belegten wie im Vorfeld erwartet die ersten drei Plätze.
Weltmeister Marc Marquez folgte mit einer halben Sekunde Rückstand an der vierten Stelle. Allerdings absolvierte der Honda-Fahrer ein anderes Programm und verwendete zum Schluss keinen weichen Hinterreifen. Deswegen vergrößerte sich der Abstand zu Ducati. Bevor Dovizioso und Lorenzo zum Schluss noch einmal auf Zeitenjagd gingen, war Marquez bei den Rundenzeiten auf Ducati-Niveau.

Technische Probleme bei Rossi

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Abgesehen von den drei Ducati-Fahrern an der Spitze waren die Abstände im Feld wieder sehr eng beisammen. Schwierig gestaltete sich das Training für Yamaha. Johann Zarco (Tech 3), Maverick Vinales und Valentino Rossi folgten auf den Plätzen neun, zehn und elf. Der Rückstand auf die Spitze betrug eine Sekunde, obwohl sie in der Schlussphase mit dem weichen Reifen einen Qualifyingversuch starteten.
Sollte es am Nachmittag regnen, wäre Rossi als Elfter momentan nicht direkt für Q2 qualifiziert. Außerdem verlor der Italiener in der Anfangsphase etwa zehn Minuten. Zu Beginn seiner vierten Runde machte die Yamaha mit der Startnummer 46 ein seltsames Geräusch auf der Zielgeraden. Rossi stellte seine M1 nach der ersten Kurve ab und schob sie durch das Fahrerlager zurück an die Box. Kurz darauf fuhr er mit seinem zweiten Bike weiter.
Bester Suzuki-Pilot in der ersten Session war Andrea Iannone als Fünfter. Er zeigte wie so oft ganz am Ende eine schnelle, fliegende Runde. Bradley Smith, der einzige KTM-Pilot an diesem Wochenende, landete an der 15. Stelle. Dem Briten fehlten aber nur zwei Zehntelsekunden auf die Top 10. Aleix Espargaro war als Zwölfter der beste Aprilia-Vertreter. Große Zwischenfälle gab es im Vormittagstraining nicht. Die Königsklasse ist ab 14:05 Uhr für das zweite Training wieder auf der Strecke.
Heftiger Regen während des 2. Freien Trainings sorgte dafür, dass am Nachmittag keiner der Fahrer seine Zeit steigern konnte.
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Masia fährt zur Bestzeit: Die letzten Minuten des 1. Trainings

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